Michel Ruge
 



MACHEN



Projekte aus dem Herzen sind die schönsten Projekte. Hier geht es um Begegnungen, um gemeinsame Kunst oder darum, gemeinsam Großes in Gang zu setzen. Das ist wichtig, denn wir alle sind hier auf dieser Welt, um uns zärtlich zu berühren. 



DIE LETZTEN IHRER ART 

St. Pauli war das größte Rotlichtviertel der Welt. Es war auch das außergewöhnlichste Viertel in Deutschland und immer um Jahrzehnte voraus, was die Toleranz und das Miteinander angeht.

Neben den negativen Ereignissen, die man auf den Titelseiten der Zeitungen lesen konnte, war St. Pauli immer ein Magnet für Künstler, Individualisten und Außenseiter.

Der Regisseur Jürgen Roland schrieb mal, dass im Milieu mehr Abiturienten geschäftlich unterwegs waren, als in der bürgerlichen Welt. Zumindest damals war es eine wunderbar bunte Welt. In dieser Dokumentation begegne ich den "Großen" aus meiner Kindheit.

Hier der Trailer dazu:





GANGS UNITED

Mit dem Projekt Gangs United habe ich eine Initiative gestartet, um verfeindete und befreundete Hamburger Gangs aus den 1980er Jahren nach 30 Jahren wieder zusammenzuführen. Menschen, die sich einer Subkultur zugehörig gefühlt haben. Mit dem großartigen Ergebnis, dass sich einstige Feinde die Hände gereicht haben und manche sogar zu Freunden geworden sind.

Gangs United hat nicht nur die regionale Presse bewegt – neben der Hamburger Morgenpost und der BILD haben zahlreiche überregionale Medien positiv berichtet, darunter die Süddeutsche Zeitung, DIE ZEIT oder DIE WELT. 

Ein Zeichen des Friedens zu setzen, das war meine Vision und sie ist tatsächlich Wirklichkeit geworden!













Hier der Trailer:


MEINE KLEINE TREPPE AUF ST. PAULI

Eigentlich wollte ich nur mal meine Handykamera ausprobieren, fand dann aber so viel Spaß daran, meine Nachbarn aus St. Pauli auf einen Kaffee einzuladen und sie zu porträtieren, dass daraus ein Projekt entstanden ist: Meine kleine Treppe auf St. Pauli ist Retrospektive und gegenwärtige Betrachtung zugleich. Großartige Protagonisten aus Wien, Aachen und Köln folgten meiner Einladung und gaben mir die Chance, tiefe Einblicke in das Viertel zu erhalten, in dem ich aufgewachsen bin.

Mittlerweile haben auch Künstler wie Herbert Grönemeyer, der Schauspieler Sven Martinek und Lotto King Karl mich auf meiner Treppe besucht. Ein Teil dieser Fotos wurde ein halbes Jahr im Sankt Pauli Museum ausgestellt und fand reges mediales Interesse. 



STAATLICHE ABERKANNTE KOMMUNE

Ursprünglich eine Filmidee, wurde das Projekt Staatlich Aberkannte Kommune zu einer gelebten Utopie. Eine Mischung aus unserem Berliner Leben und einem Kunstwerk, das niemals fertig wird. Damals war Berlin für solcherlei Projekte und Ideen einfach wunderbar: Wir bekamen Unterstützung aus allen Richtungen und erzählten von alternativen Lebensideen, Freiheit und Liebe. Aber auch von Enttäuschungen, vom Versagen und dem gescheiterten Versuch einer Revolution. Aber noch ist nicht aller Tage Abend.

Neugierig? HIER geht's zum Trailer.




 


ZU BESUCH BEIM BORDSTEINKÖNIG

Seit 2012 bin ich aktiv um meinen Stadtteil St. Pauli bemüht und treibe den Milieuschutz voran, um die Einmaligkeit und Vielfalt des Viertels zu erhalten.

Irgendwann hatten die Kiezjungs die Idee, mein Wissen und meine Arbeit zu kombinieren, um daraus eine Kiezführung der anderen Art zu machen: Ein Spaziergang über St. Pauli, bei dem wir einen kleinen Ausflug ins S.Pauli  meiner Kindheit machen, die ich in meinem Besteller Bordsteinkönig beschreibe, um danach exklusiv ein St.Pauli fernab vom Massentourismus zu erleben. 

Buchungen bitte über moneypenny@michelruge.de. Los geht’s ab 2.000 Euro pro Person (netto). Darüber hinaus bieten wir Ihnen jede Menge Zusatzleistungen an, organisieren Ihre An- und Abreise, Transfers und Shuttles, die Übernachtung im Luxushotel, Aperitivo und Dinner in ausgesuchten Bars und Restaurants – äußern Sie ganz einfach Ihre Wünsche und Moneypenny schnürt Ihnen ein individuelles Rundum-Sorglos-Paket.